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Freiwillige Steuer-Rückerstattung bei Wasser-Hausanschlüssen durch geänderten Umsatzsteuersatz

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Eine lohnende und schonende Verbindung

Haus mit erleuchteten Fenstern in der D?¤mmerung

Erdgas hat natürlich viele Vorteile: Als "Naturgas" hat es die wenigsten Schadstoffemissionen und kann ohne Umwandlungsverluste in Wärme umgesetzt werden, es ist zukunftssicher und braucht keinen Lagerraum. Durch Erdgas können Sie Ihr ganzes Haus oder Ihre Wohnung platzsparend und wirtschaftlich mit wohliger Wärme versorgen. Durch die Brennwerttechnik wird die Summe der Vorteile noch größer.

Mit dem Begriff "Brennwert" bezeichnet man die gesamte Wärmemenge, die bei der Verbrennung von Erdgas, Kohle oder Heizöl entsteht, also auch die im Wasserdampf gebundene Wärme. Da bei der Erdgasverbrennung am meisten Wasserdampf entsteht, lohnt sich hier die Brennwerttechnik besonders.

Bessere Energienutzung durch Abgaswärmenutzung

Brennwertgerät mit integriertem Kondensationsaustauscher

Grafische Darstellung eines Brennwertger?¤t mit integriertem Kondensationsaustauschers

Bei Brennstoffen unterscheidet man zwei Wärmewerte: den Brennwert und den Heizwert. Der Brennwert gibt die gesamte Wärmemenge an, die bei der Verbrennung frei wird, also auch die Wärme, die im Wasserdampfanteil der Abgase gebunden ist.
Der Heizwert dagegen berücksichtigt nur die Wärme, die ohne Abgaskondensation nutzbar ist.
Der Brennwert liegt daher deutlich höher als der Heizwert: bei Erdgas um 11 %. Je größer die Differenz zwischen beiden Werten, desto mehr zusätzliche Energie kann gewonnen werden.

Brennwertgeräte nutzen nahezu die gesamte gewinnbare Wärme, also den Brennwert der Energie. Bei herkömmlichen Kesseln wird dagegen nur der Heizwert genutzt. Er diente deshalb bisher – mit 100 % – stets als Bezugspunkt für die Angabe des Nutzungsgrades. Um vergleichbare Aussagen zu haben, gibt man auch bei Brennwertgeräten den Nutzungsgrad auf der Basis des Heizwertes an. Deshalb können sie Werte über 100 % erreichen. Bei modernen konventionellen Heizkesseln liegt der Nutzungsgrad dagegen z. B. bei ca. 86 %.

Energieeinsparung bis zu 50 Prozent!

Verbesserte Wärmeenergieausnutzung bedeutet Energie sparen. Durch einen neuen Gasbrennwertkessel erzielen Sie höchste Einsparungen beim Erdgasverbrauch. Und das ist gut für Ihren Geldbeutel.
Wie hoch Ihr Einspareffekt sein kann, ersehen Sie aus dem Vergleich der Jahresnutzungsgrade, die hier für unterschiedliche Kesselgenerationen annähernd zugrunde gelegt werden können.

Art des Kessels Nutzbare Wärmeenergie (%)
 
Alter Kessel

55 - 70 %
Neuer konventioneller Kessel 81 - 89 %
Brennwertkessel 94 - 105 %

Kostenbestandteile einer Heizungsmodernisierung

Für einen vollständigen Kostenvergleich z. B. zwischen Öl- und Erdgasheizungen müssen berücksichtigt werden:

  • Die Ermittlung des Energieverbrauchs
    (Wärmebedarf, Beachtung von heizungsspezifischen Unterschieden, wie z. B. Jahresnutzungsgrad),
  • Die Brennstoffkosten
    (Verbrauchte Energiemenge, Zinskosten für eingelagerte Brennstoffe)
  • Die Kapitalkosten
    (Abschreibung, Verzinsung, Instandhaltung: Kessel, Brenner, Einrichtung für Brennstoffzufuhr, Umwälzpumpen, Regeleinrichtungen, Installation, Montage; bauliche Maßnahmen: Heizraum, Schornstein, Brennstofflagerraum, Öltank, Anschlusskosten)
  • Die betriebsgebundenen Kosten
    (Wartung, Schornstein, Kehr-, Überprüfung- und Emissionsmessgebühren, Überprüfung und Reinigung des Öltanks, Hilfsenergie Strom, Heizkostenabrechnung)
  • Sonstige Kosten
    (Bedienung, Versicherung)

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