Energiespartipps
Schritt für Schritt zum Stromspar-Haushalt

EWR Energiespartipps

Schön, dass Sie Strom und Geld sparen wollen. Wir helfen Ihnen dabei! Hier finden Sie Tipps, mit denen Sie besonders wirksam unnötigen Stromverbrauch vermeiden. Auch viele kleine Schritte wirken sich auf den Stromverbrauch aus. Für einige Maßnahmen brauchen Sie sich bloß einmalig zu entscheiden. Den Erfolg werden Sie dennoch auf der nächsten Stromrechnung sehen!

Clever kühlen und gefrieren

Passen Sie die Größe der Kühl- und Gefriergeräte Ihren tatsächlichen Bedürfnissen an, wählen Sie beim Neukauf möglichst Energieeffizienzklasse A+++, denn Geräte dieser Klasse verbrauchen nur etwa 50 % eines vergleichbaren Geräts der Energieeffizienzklasse A+. Der Stromverbrauch für Kühlen und Gefrieren hat in den letzten 15 Jahren deutlich abgenommen, da sich zunehmend sparsamere Geräte, durch Einführung des Energielabels, durchgesetzt haben. Bei alten Kühl- und Gefriergeräten lohnt es sich, den Energieverbrauch mit einem Energiemessgerät zu ermitteln und diesen mit einem gleichgroßen Gerät der besten Energieeffizienzklasse zu vergleichen um die insparmöglichkeiten zu ermitteln. Energiemessgeräte können Sie bei der EWR GmbH im Servicecenter kostenlos ausleihen. Nutzen Sie eine Kühltasche um tiefgekühlte Lebensmittel oder Einkäufe aus dem Kühlregal nach Hause zu transportieren. Platzieren Sie die Geräte weder neben Heizung / Herd noch an einem sonnigen Platz. Reinigen Sie den Wärmetauscher an der Geräterückseite, wenn möglich, regelmäßig, da eine Staubschicht den Energieverbrauch erhöht. Gefriergeräte regelmäßig abtauen, pro mm Reifschicht erhöht sich der Energieverbrauch um 6%. Nur ein Grad weniger Raumtemperatur spart etwa 6% Strom bei Kühl- und 3% bei Gefriergeräten. Lassen Sie warme Speisen vor der Kühlung auf Zimmertemperatur abkühlen. Gefrorenes sollte im Kühlschrank auftauen. Decken Sie Speisen im Kühlschrank ab und frieren Sie nur gut verpackte Lebensmittel ein. Öffnen Sie die Türen der Kühlgeräte möglichst kurz. Berücksichtigen Sie die verschiedenen Kältezonen im Kühlschrank. Der kälteste Punkt innerhalb des Kühlschranks ist meistens das unterste Fach, über der Glasplatte ( 2°C). Die richtige Kühlschranktemperatur beträgt 5°C im mittleren Fach gemessen. Der Tiefkühlschrank benötigt -18°C. Falls der Kühlschrank eine dynamische Kühlung hat, können Sie diesen nach Belieben einräumen. Überladen Sie den Kühlschrank nicht, die Luft muss zirkulieren können. Mehr-Zonen-Geräte bieten empfindlichen Lebensmitteln optimale klimatische Verhältnisse. In der 0 °C Zone bleiben Lebensmittel bis zu 3 Mal so lange frisch.

Heiße Tipps für Backofen und Kochstellen

Wählen Sie Töpfe und Pfannen, die der Größe der Kochstellen entsprechen, ist der Topf um 1 cm kleiner als die Kochstelle können ein Drittel mehr an Energie verbraucht werden. Gutes Kochgeschirr sollte einen gut schließenden Deckel und einen glatten, ebenen Boden haben. Es lohnt sich gute Töpfe und Pfannen anzuschaffen. Schräg liegende Deckel erhöhen den Energieverbrauch beim Kochen um bis zu 75%. Lassen Sie den Deckel während des Kochens geschlossen oder verwenden, wenn Sie neugierig sind, einen Glasdeckel. Schalten Sie die Kochstelle rechtzeitig zurück, nutzen Sie die Nachwärme und falls vorhanden Automatik-Kochstellen. Glaskeramik – Kochfelder sind deutlich günstiger als Kochstellen mit gusseisernen Platten. Die energiesparendste und komfortabelste Variante sind Induktionskochfelder, die jedoch induktionsgeeignete Töpfe und Pfannen erfordern. Setzen Sie für lang kochende Gerichte einen Schnellkochtopf ein, so sparen Sie bis zu 50 % Zeit und ca. 30 % Strom. Sparen Sie beim Kochen mit der Zugabe von Wasser, mit einer Tasse Wasser können Sie 4 Portionen Kartoffeln kochen. Sie sparen Zeit und Energie. Bei der Nutzung vom Backofen ist die Betriebsart Umluft zu bevorzugen. Im Vergleich zur Einstellung Ober- und Unterhitze kann die Einstellung um etwa 30°C reduziert werden. Außerdem können je nach Rezept 2- 3 Ebenen gleichzeitig genutzt werden. Verzichten Sie auf das Vorheizen, bei den meisten Rezepten ist dies nicht notwendig, Ausnahmen sind Biskuit, Blätterteig, Brot und Filet. Schalten Sie rechtzeitig aus und nutzen Sie die Nachwärme, 5-10 Minuten, je nach Rezept sind möglich. Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als nötig.

Sparen mit der Mikrowelle

Zum Aufwärmen und Garen in der Mikrowelle decken Sie die Speisen immer mit dem entsprechenden Deckel ab und wählen Sie die Mikrowellenleistung und Einschaltdauer nach der Menge und Konsistenz der Speisen. Garen oder erwärmen Sie nur kleine Mengen, da die doppelte Menge etwa auch die doppelte Zeit benötigt.

Energie sparen mit der Geschirrspülmaschine

Achten Sie beim Neukauf auf die Energieeffizienzklasse, die Trockenwirkungsklasse, den Wasserverbrauch, die Geräuschentwicklung und das Fassungsvermögen. Diese Angaben finden Sie auf dem Energielabel. Moderne Geschirrspülmaschinen der Energieeffizienzklasse A+++ reinigen 13 – 14 Maßgedecke mit 6 – 10 Liter Wasser und benötigen hierfür 0.80 kWh und weniger. Durch die erhebliche Absenkung des Energie- und Wasserverbrauchs bei den neuen Geräten, ist das Geschirrspülen heute wirtschaftlicher und günstiger für die Umwelt, als das Spülen per Hand! Sie benötigen nur ein Drittel des Wassers und die Hälfte an Strom, wenn Sie eine neue Geschirrspülmaschine einsetzen. Achten Sie auch auf Sicherheitssysteme, die einen Wasserschaden verhindern. Nutzen Sie möglichst häufig Energiespar- oder Automatikprogramme. Als Richtwert gilt: Wenn das Geschirr nicht sehr stark verschmutzt ist, ist ein Waschgang bei 50 Grad vollkommen ausreichend.Nur wenn der Inhalt Verkrustungen aufweist, sollten 65 Grad gewählt werden. Allerdings sollte auch 1 Mal im Monat aus hygienischen Gründen ein 65 Grad Programm gewählt werden. Kurz- und Intensivprogramme verbrauchen viel Strom und Wasser, die Verbrauchswerte hierzu können Sie der Gebrauchsanleitung entnehmen. Entfernen Sie grobe Speisereste vor dem Einräumen mit einem Papiertuch. Das Vorspülen von Hand ist überflüssig. Die Geschirrspülmaschine stets voll beladen und so einräumen, dass alle Flächen vom Wasserstrahl getroffen werden. Viele Geräte können auch an die Warmwasserversorgung angeschlossen werden. Ein Anschluss ist vor allem bei der Nutzung regenerativer Energien, z.B. Solarkollektoren sinnvoll.

Warmes Wasser günstig und hygienisch

Bei der Warmwasserbereitung über einen Durchlauferhitzer unterscheiden wir zwei Systeme, den hydraulisch – gesteuerten Durchlauferhitzer und den elektronisch gesteuerten. Der hydraulisch gesteuerte Durchlauferhitzer benötigt eine Einschaltwassermenge und kennt in der Regel nur zwei Leistungsstufen, er ist dadurch in der Auslauftemperatur schlecht regulierbar und schaltet immer die eingestellte volle Leistung zu. Ein elektronisch – gesteuerter Durchlauferhitzer hat keine Mindest-Wassermenge, er regelt seine Leistung stufenlos in Abhängigkeit der am Gerät gewählten Wassertemperatur. Er stellt nur die Leistung zu Verfügung, die benötigt wird, um das Wasser auf die gewählte Temperatur zu erwärmen. Dadurch ist er energiesparend und komfortabel. Bei einem Warmwasserspeicher ist darauf zu achten, dass wegen der Bildung von Legionellen die Warmwassertemperatur auf 60 Grad eingestellt ist. In vielen Küchen wird das Wasser über ein Elektro-Untertischgerät erwärmt, hier wird das Wasser immer auf der von Ihnen vorgewählten Temperatur gehalten, 24 Std am Tag. Koppeln sie das Untertischgerät mit einer Zeitschaltuhr und lassen Sie das Wasser nur dann erwärmen, wenn Sie es tatsächlich benötigen.

Umwälzpumpen der Heizung optimieren

In jeder Warmwasserheizung versorgen Umwälzpumpen ihre Wohnung mit Wärme. Gerade bei älteren Heizungsanlagen sind diese Pumpen oft überdimensioniert oder in Ihrer Leistung falsch eingestellt und verbrauchen mehr Energie als nötig. Lassen Sie die Pumpe bei der nächsten Heizungswartung vom Fachmann überprüfen und wenn nötig erneuern. Mit einer Hocheffizienzpumpe reduziert sich der Stromverbrauch um bis zu 90 % im Vergleich zu einer alten, ungeregelten Pumpe. Dies gilt auch für die Pumpe in der Warmwasser-Zirkulationsleitung.

Volle Ladung bei der Wäsche

Bei einem Neukauf sollte die richtige Gerätegröße gewählt werden, für ein- zwei Personenhaushalte reichen in der Regel 5 – 6 kg Fassungsvermögen, größere Geräte mit 7 und mehr kg Fassungsvermögen sind eher für große Haushalte gedacht. Auch bei Waschmaschinen lohnt der Blick auf das Energielabel. Gegenüber einem Gerät der Klasse A+ verbraucht eine A+++ - Waschmaschine gut 20 % weniger Strom. Nutzen Sie für das jeweilige Wasch- oder Trockenprogramm die in der Gebrauchsanweisung angegebene Füllung möglichst ganz aus. Auch wenn viele Waschmaschinen eine Mengenautomatik haben die bei einer Teilbeladung Energie und Wasser sparen, ist die volle Beladung immer die günstigste Option. Weniger Stromverbrauch erzielen Sie bei der Wäsche mit einer Absenkung der Temperatur bei Energiesparprogrammen, die durch eine längere Waschdauer bei niedrigen Temperaturen die Waschleistung auf das Niveau höherer Waschtemperaturen hebt. Bei normal verschmutzter Wäsche reichen 40°C, wenn mit festen(=bleiche haltigen) Voll- bzw. Universalwaschmitteln gewaschen wird. Für noch mehr hygienische Reinheit z. B. bei Wäsche v. Babys, immungeschwächten Menschen oder Kranken sollte die Wäsche bei mindestens 60 Grad mit einem Voll- bzw. Universalwaschmittel gewaschen werden. Zu bedenken ist auch, dass für die Maschinenhygiene alle zwei bis vier Wochen mit einem bleichmittelhaltigen Voll- bzw. Universalwaschmittel bei mindestens 60°C gewaschen werden sollte, um sogenannten Biofilmen im
Inneren der Waschmaschine entgegenzuwirken.

Gut schleudern, energiesparend trocknen!

Die Wäsche auf der Leine im Garten zu trocknen, ist natürlich unschlagbar günstig. Ist dies nicht möglich sollte die Wäsche dem Waschprogramm entsprechend mit der höchsten Schleuderdrehzahl entwässert werden. Eine Waschmaschine mit einer Schleuderdrehzahl von 1400-1600 U/min ist dann optimal. Mit einem Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A+++ sparen Sie gegenüber einem Kondensationstrockner der Klasse B etwa 75 % Strom. Bei Bügelwäsche oder empfindlichen Textilien kann die Einstellung „bügelfeucht“ gewählt werden. Empfindliche Textilien können auf dem Bügel nachtrocknen, oft spart es schon das Bügeln. Ein besonderes Plus für Haushalte, die Ökostrom EWR natur fix 24 beziehen: Sie erhalten eine einmalige Förderung von 100 €, wenn Sie einen Wärmepumpentrockner der Energieeffizienzklasse A++ kaufen. Unsere Förderrichtlinien finden Sie im Internet unter ewr-gmbh.de oder Sie lassen sich gerne auch im Servicecenter persönlich beraten.

Das richtige Licht für jeden Wohnbereich

Das richtige Licht ist für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit von großer Bedeutung. Hier lohnt es die Fakten ins „rechte Licht zu rücken.“ Jede Lampenart hat ihre Stärken. Effiziente Niederspannung – Halogenglühlampen haben ein sehr warmes, natürliches Licht mit einer sehr guten Farbwiedergabe. Für die Beleuchtung von Bildern, Speisen über dem Esstisch, in der Leseecke oder im Bad zum Schminken eine ideale Beleuchtung. Schön sind sie, aber nicht energiesparend, etwa 20 - 30 % Einsparpozential gegenüber einer Glühlampe sind drin. Hier sind die Energiesparlampen mit bis zu 80% Einsparpotenzial und besonders die neuen LEDs mit einem Einsparpotenzial von über 80 % und einer noch besseren Farbwiedergabe als die Energiesparlampen eine besonders energiesparende und langlebige Alternative, die im Gegensatz
zu den Energiesparlampen auch sofort mit voller Leistung leuchten. Sie erreichen sogar Energieeffizienzklasse A+/ A++. Ein Blick auf das Energielabel und die Hinweise auf der Verpackung klären auf. Als Glühlampenersatz bis 75 Watt sind LEDs geeignet. Eine höhere Leistung erreichen sie noch nicht. Um die Helligkeit richtig einzuschätzen, ist der Lumen-Wert von Bedeutung, unabhängig von der Technologie. Er steht auf der Packung. Als Faustregel hilft: Wenn man sich an der Watt-Zahl der Glühlampen orientiert und diesen Wert mal 10 nimmt erhalten Sie den Lumen-Wert. Eine 75-Watt-Glühbirne leuchtet mit 800 - 890 Lumen. Bei leistungsstärkeren Lampen ist der Wert etwas höher. Zu beachten ist auch die Lichtfarbe der Lampen, die in Kelvin angegeben wird. Warm weiß, ≤3300 Kelvin, neutralweiß 3300-5500 Kelvin und tageslichtweiß ≥5300 Kelvin. Halogenglühlampen, Energiesparlampen und die immer besseren LEDs unterscheiden sich im Energieverbrauch, der Farbwiedergabe, der Fähigkeit zu dimmen, der Brenndauer, der Helligkeit nach dem Einschalten und natürlich dem Preis. Optische Vergleiche sind im guten Fachhandel möglich. Gern helfen wir bei der Beratung.

Großes Einsparpotenzial bei heimlichen Stromfressern

TV, Audio und Büro verbrauchen mehr als 25% der Energie im Haushalt. Werden die Geräte nicht genutzt, schalten Sie diese aus und vermeiden „Stand-By“ –Verluste. Durch konsequentes Abschalten von elektronischen Geräten können in einem 4 Personenhaushalt bis 100 € gespart werden. Hier empfehlen sich abschaltbare Steckdosenleisen. Nutzen Sie die „Energiesparfunktion“ beim PC. Verwenden Sie keine Bildschirmschoner.

Heizen statt verheizen

Eine wesentliche Ersparnis bzw. höchste Energieeffizienz im Wärmebereich bringt der Einsatz moderner Technologien. Dazu zählen beispielsweise Erdgasheizungsanlagen mit Brennwerttechnik, die in Kombination mit einer solarthermischen Anlage sogar für eine nochmals optimierte Wärme und Warmwasserversorgung sorgt. Ob neue oder ältere Heizung, grundsätzlich gilt: Heizen und Lüften bedingen sich gegenseitig. Wenn Sie dies beim Heizen beachten, können Sie mit wenig Aufwand eine gute Luftqualität erzeugen und dabei enorm Heizkosten von mehreren hundert Euro pro Jahr sparen. Die optimale Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 21 bis 23° C und sollte für nachts um vier Grad abgesenkt werden. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um ca. 6 % im Jahr. Deswegen:

Umwälzpumpe optimieren lassen

Ob Öl-, Gas- oder Pelletheizung: Sie alle verbrauchen Strom – oft sogar viel mehr als nötig. Denn der Strom wird u. a. für die Umwälzpumpe benötigt, die das erwärmte Heiz- oder Warmwasser im Haus verteilt. Gerade bei älteren Heizungsanlagen sind diese Pumpen oft überdimensioniert falsch eingestellt oder altersschwach und verbrauchen deswegen viel zu viel Strom. Wer die Umwälzpumpe seiner Heizung vom Fachmann optimieren lässt, kann – je nach Ausgangssituation – jährlich bis zu 100 Euro Stromkosten sparen. Beim Kauf einer neuen Umwälzpumpe auf jeden Fall darauf achten, dass die Pumpe die Energieeffizienzklasse „A“ aufweist.

Fahren und sparen mit Erdgas

Wer ein Erdgasfahrzeug fährt, schont nicht nur die Umwelt, sondern auch die Brieftasche. Denn nach wie vor gilt als Faustformel: Wer mit Erdgas fährt, tankt ungefähr für die Hälfte. Für alle Autos, unabhängig vom Treibstoff gilt: Es lässt sich umweltschonend fahren, wenn Sie zügig in den nächsten höheren Gang schalten. Achten Sie auf den richtigen Reifendruck, Dachaufbauten und zusätzliches Gewicht kosten Treibstoff. Fahren Sie vorausschauend und setzen Sie den Motor als Bremse ein.

Effiziente Geräte sparen von Anfang an

Bei Neuanschaffungen von Elektrogroßgeräten geben Ökodesign-Richtlinien mit ihren gesetzlichen Mindestanforderungen und das Energielabel wertvolle Hinweise zum Energieverbrauch. Laut Ökodesign-Richtlinie müssen zum Beispiel alle Kühl-und Gefriergeräte seit Juli 2012 mindestens die Anforderungen der Energieeffizienzklasse A+ erfüllen. Seit Dezember 2013 müssen auch Geschirrspüler (≥10Maßgedecke) sowie Waschmaschinen mindestens die Anforderungen von A+ erreichen. Wenn der Stromverbrauch eines Haushalts bewertet wird, muss die Anzahl der Personen, die Anzahl der Geräte, die Energieeffizienzklasse, das Alter, die technische Ausstattung der Geräte und besonders auch das Nutzungsverhalten der Familienmitglieder betrachtet werden. Entscheiden Sie sich bei Neuanschaffungen von Geräten für ein besonders energieeffizientes Modell. Viele Geräte erreichen schon Energieeffizienzklasse A+++. Informationen hierzu erhalten Sie im Servicecenter der EWR GmbH. Unter „Sparsame Haushaltsgeräte“ finden Sie eine informative Datenbank, die Klarheit und Übersicht schafft. Sollten Sie darüber hinaus Beratungsbedarf haben, sprechen Sie uns gern an.