Eigene vier Wände
Diese Anschlüsse benötigen Sie

Hausanschluss

Tragen Sie sich mit dem Gedanken, ein Haus zu bauen oder ein bestehendes zu modernisieren?

Wir beraten Sie vom ersten Spatenstich an umfassend über Anschlussmöglichkeiten und Ausführungsvarianten Ihres Hausanschlusses an die Remscheider Versorgungsnetze Erdgas, Wasser, Wärme und Strom. Weitere Infos dazu finden Sie auf den Netz-Seiten der EWR.

 

Lassen Sie sich als Firmenkunde oder Privatkunde ein interessantes Angebot unterbreiten!

Dient Ihr Gasanschluss ausschließlich Kochzwecken oder der Warmwasserbereitung? In diesen Fällen könnte es sich für Sie besonders lohnen, mit Erdgas auch wirtschaftlich zu heizen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Hausanschlussberatung per Post / Fax
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre individuelle Angebotsanfrage an die EWR GmbH zu stellen - laden Sie dazu das entsprechende PDF-Dokument herunter und schicken es ausgefüllt per Post oder
per Fax unter 021 91/165 202 an die EWR GmbH.

per Telefon
Gerne können Sie uns auch unter 021 91 / 164 754
oder 021 91 / 164 628 anrufen.


Um die Hausanschlüsse mit weniger technischem Aufwand, in kürzerer Zeit und letztendlich für Sie preiswerter zu gestalten, haben wir gemeinsam mit anderen Stadtwerken ein Projekt "Bergischer Hausanschluss" durchgeführt.

Bergischer Hausanschluss

Grundlage dieser neuen Konzeption ist die Verlegung der Produktenleitungen für Strom, Gas, Wasser und Telekommunikation in einem Schutzrohrbündel von den Versorgungsleitungen (VL) bis in den Keller des Kunden. Aus diesem Grund beauftragten die Geschäftsführungen / Vorstände der Stadtwerke Hagen AG, Stadtwerke Solingen GmbH, Wuppertaler Stadtwerke AG und der EWR GmbH eine Arbeitsgruppe aus Vertretern dieser Unternehmen, durch "Vereinheitlichung der technischen Komponenten bei Strom-, Gas- und/oder Wasser-Hausanschlussleitungen" Kosteneinsparungen zu ermitteln.

Das größte Problem bestand in der Gestaltung einer geeigneten Mehrsparten-Hauseinführung (MSH). Es konnte auf kein vorhandenes System zurückgegriffen werden. Deshalb wurden vom Arbeitskreis (AK) Anforderungen an das System definiert und den Herstellern von Hauseinführungen mitgeteilt. Bei einer Musterbaustelle in Wuppertal-Bolthausen wurden von 4 Firmen Lösungsmöglichkeiten vorgestellt, die dann nach Vorgaben des AK zur "Serienreife" weiterentwickelt wurden. 

Dieses Verfahren verspricht folgende Vorteile:

Am 18.08.1998 wurde das neue Verfahren erstmals in Remscheid im Neubaugebiet "Tefental" eingesetzt. Die Belegung der Schutzrohre erfolgte mit Leitungen für die Strom-, Gas- und Wasserversorgung. Das vierte Schutzrohr wurde nicht belegt. Bei diesen Baustellen (Tiefbau bauseits) wurden die MSH und die Schutzrohre durch SR-Mitarbeiter verarbeitet. Diese Leistungen sind später durch die Tiefbauunternehmen durchzuführen.

Seit Mitte 1999 wird das vierte Schutzrohr dieses Systems von der Deutschen Telekom AG für den Telefonanschluss genutzt.